Mittwoch, 28. April 2010

Mehr Sicherheit dank dem Cleanternet

Ok: Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass das Internet weder sicher ist, noch dass man ausschließlich wertvolle Informationen vorfindet. Radikale und Perve nutzen das Web schon seit langen, um ihre Daten zu verbreiten. Doch damit ist dank dem Cleanternet hoffentlich schon bald Schluss.

Nach "Du bist Terrorist" folgt nun das Cleanternet, das gleich in englischer Sprache synchronisiert wurde und wohl auf internationaler Ebene den größeren Erfolg bringen soll. So an sich gefallen mir die bisher veröffentlichten Videos richtig gut. Bewerbungen schreiben wird der Schöpfer wohl nicht mehr müssen - sollte die internationale Version halbwegs einschlagen, hat er sich einen Namen gemacht.

Ach ja, löschen anstatt sperren lautet natürlich die Devise; ernsthaft!

Donnerstag, 1. April 2010

Keine Gentechnik für ein gesünderes Leben

Schon in der letzten Woche habe ich eine Mitteilung entdeckt, die mir ernsthaft Sorgen bereitet. Leider bin ich nicht früher zum SChreiben gekommen, aber dafür soll es jetzt gleich losgehen.

Wie gesagt, es geht um Gentechnik. Um genau zu sein, geht es um Gentechnik innerhalb der EU. Wie es aussieht, nähern wir uns politischen Bedingungen, wie sie in den USA vorherrschen. Zwar ist die Sache noch nicht ganz so schlimm, aber dennoch nähern wir uns der Situation. Der Grund ist einfach: Der freie Anbau von genveränderten Pflanzen soll künftig gestattet sein.

Früher war ich ein Freund der Gentechnik, doch inzwischen weiß auch ich, dass längst nicht klar ist, welche Folgen der Verzehr der entsprechenden Pflanzenprodukte nach sich zieht. Ich habe kein Bock darauf, später ständig ein Sanitätshaus aufsuchen und mir irgendwelche Pflegeprodukte kaufen zu müssen, weil mein Körper nicht mehr richtig funktioniert. DIes ist kein Witz: Erste Studien ließen darauf hindeuten, dass die Gentechnik eine Gefahr darstellt und die veränderten Lebensmittel schlimme gesundheitliche Folgen auslösen können. Doch leider wurde bisher keine Studie abgeschlossen.

Freitag, 26. Februar 2010

Lego ist einfach nur cool

Da bin ich diese Woche aber auf einen richtig schönen Beitrag gestoßen. Es geht um das Thema Lego - und somit auch um das Lieblingsspielzeug aus meiner Kindheit.

Ich hatte mir schon immer gedacht, dass es einige erwachsense Männer gibt, die ernsthaft mit Lego spielen bzw. damit so manch ehrwürdiges Fahrzeug oder Gebäude errichten. So ist es in der Tat: Teilweise ist es richtig beeindruckend, was das schon umgesetzt wurde. Das Highlight ist ein Robter, der den Rubiks-Cube innerhalb weniger Sekunden lässt. Fehlt eigentlich nur noch eine integrierte Telefonnummernsuche und man könnte das Ding glatt zum Patent anmelden.

Übrigens ärgere ich mich gerade wahnsinnig darüber, dass ich mein ganzes Lego Technik Spielzeug auf dem Flohmarkt günstig verkauft habe. Vermutlich an diese Lego Freaks - verdammt...

Mittwoch, 27. Januar 2010

Wenn die englische Sprache zum Gedicht wird

Es steht außer Frage, dass es Herrn Öttinger wieder einmal so richtig gelungen ist, sich ordentlich zu blamieren. Grund sind seine Englischkenntnisse: Besser könnten sie kaum sein. Ok, dies war ein Scherz. Mittlerweile steht fest, dass Westerwelle im Vergleich zu Öttinger schon fast ein Muttersprachler in Sachen englisch ist.

Natürlich ist es falsch, auf den Leuten einfach nur herumzureiten und sich über ihre Fremdsprachenkenntnisse lustig zu machen. Der Großteil der Bevölkerung spricht kaum besser englisch. Auf der anderen Seite geht es hier um Staatsmänner - da könnte es natürlich nicht schaden, sich zumindest grundlegende Fertigkeiten anzueignen und beispielsweise einen Sprachkurs zu besuchen. Schöne Freundschaftsgedichte klingen nämlich anders.

Freitag, 8. Januar 2010

WLAN in Berlin: Aus der Traum

Es war das ganz große Thema in Berlin: Als Hauptstadt wollte man es allen zeigen und im Bereich der Innenstadt flächendeckendes und zugleich kostenloses WLAN anbieten. Das wäre es gewesen - wobei die Betonung auf "gewesen" liegt. Der Traum vom Gratiszugang für jedermann scheint nun endgültig geplatzt zu sein: Die Luft ist einfach raus - selbst bei den Verfechtern der ersten Stunde.

Wer in Berlin per WLAN surfen und beispielsweise die aktuelle Schwackeliste abrufen möchte, muss entweder über einen eigenen Netzzugang verfügen oder eben auf die Zugänge von Cafes zugreifen, für die dann zu bezahlen ist.

Dabei war ich anfangs großer Hoffnung - ich dachte, dass es so klappen könnte, wie beim TV. DVB-T hat in der Hauptstadt so gut geklappt: Der Empfang ist einfach spitze. Zwar rüsten immer mehr Leute ihre Receiver auf HD CI auf, aber zumindest wurde eine grundlegende und zuverlässige Infrastruktur geschaffen. Auf der anderen Seite ist es auch nicht so schlimm, wozu hat man schließlich ein iPhone ;-)

Mittwoch, 2. Dezember 2009

SWIFT Abkommen sorgt für Unmut

Wenn der Name SWIFT fällt, werden einige Leute eventuell an ein Auto denken. Allerdings steht der Begriff in den letzten Tagen mit einem ganz anderen Thema in VErbindung, nämlich mit dem Austausch von Bankdaten. Konkret geht es um das so genannte Swift Abkommen, welchem die EU nun zugestimmt hat.

Das Abkommen erlaubt es den amerikanischen Behörden, im vermeintlichen Kampf gegen den Terror noch gezielter vorzugehen - unter anderem auf Kosten des Datenschutzes deutscher Bürger. Ob wir nun unser Konto überzogen, ein Autoleasing abgeschlossen oder Dollar-Konten eröffnet haben, spielt im Endeffekt keine Rolle: Der Bürger wird gläsern. Kein Wunder, dass dies nicht gut ankommt - in der Blogsphäre rappelt es bereits.

Mittwoch, 11. November 2009

wenn es einfach nicht mehr geht

Die Abmahnungsgeschichten, die hier Tag für Tag durch die Blogosphäre huschen, sind für mich einfach der Hammer - immer wieder bekommt man Stories zu hören, bei denen man einfach nur noch den Kopf schütteln kann.

Weshabl darf man denn einen Blogger abmahnen, nur weil er zitiert. Zitate dürften ja wohl noch genehm sein. Aber darum geht es eigentlich nicht. Vielmehr stellt sich mir die Frage, weshalb die Leute immer gleich große Rechts-Keule auspacken müssen. Es würde doch reichen, erst einmal freundlich anzufragen und um Löschung zu bitten. Aber nein - es wird gleich mal ordentlich abgemahnt.

Vielleicht hat bei der guten Frau ja ein Hüfthalter nicht richtig gesessen. Ich weiß es nicht, aber sowas ist unter aller Sau. Ein Lob auf die Blogosphäre, in der Aufschreie noch gehört werden.

Mittwoch, 23. September 2009

Was fuer eine Welt

... in der wir leben. Es ist unglaublich, wie sich Blogger inzwischen mobilisieren können. So genannte Flashmobs liegen siet gut eineinhalb Jahren richtig im Trend: Man spricht sich vorher ab, um plötzlich zusammen mit vielen anderen eine Aktion zu bringen, die niemand erwartet hat.

Solch eine Aktion dufte auch unsere Kanzlerin erleben. Allerdings dürfte sie nicht erfreut gewesen sein, als große Teile ihres Publikums in Hamburg nach dem ihrer Sätze ein YEAH ausgestoßen haben.

Auf der einen Seite kann es wirklich lustig sein, solche Flashmobs zu bringen - allerdings gilt es sich zu fragen, wo man die Grenze zieht. Ich halte diese Art von Flashmob nicht für salonfähig, weil es nicht ok ist, wenn man sich auf Kosten anderer amüsiert. Aber zum Glück kann ich abschalten: Wenn ich an meinem Koiteich sitze und die Gedankeln baumeln lassen, geht mir das alles sonst wo vorbei...

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