Montag, 18. Juli 2011

Wenn der Boss im Urlaub ist

... dann macht das Arbeiten einfach mehr Spaß. Irgendwie ist das tatsächlich so bei uns im Unternehmen. Zwar sagt unser Chef ständig, dass er uns auf die Finger schauen muss, damit alles glatt läuft und sich die Leute anstrengend, doch in Wirklichkeit läuft es ganz anders. Wenn der Chef aus dem Haus ist, sind die Leute viel entspannter und arbeiten dann auf besser.

Da unser Chef für die nächsten zwei Wochen verreist bzw. in den Urlaub gefahren ist, herrschte heute am ersten Arbeitstag der Woche auch richtig gute Laune. Ich komme gerade aus dem Büro und fühle mich richtig gut. Zwar habe ich eine Menge geschafft, aber es war halt einfach nicht so stressig.

Im Übrigen bin ich nicht der einzige, dem das so geht. Vorher sind ein paar Jungs in der Lagerhallte noch kräftig mit dem Deichselstapler zwischen die Regalen durchgebrettert. Der Chef hätte natürlich getobt, aber mich stört das wenig - Hauptsache die Jungs sind gut drauf und machen dafür einen guten Job.

Donnerstag, 7. Juli 2011

Endlich ist das Wohnzimmer mal dran

Ich fand es bisher nie berauschend, Gäste zu uns nach Hause einzuladen. Grund ist unser Wohnzimmer: Wir hatten einfach noch keine Zeit, da mal was zu machen. Der Vormieter hatte keinen schönen Raum hinterlassen: Unser Wohnzimmer ist alles andere als ansehnlich.

Aus diesem Grund haben wir beschlossen, nun endlich durchzugreifen - außerdem hatten wir zuletzt ein wenig Geld gespart, was auch nicht zu unterschätzen ist. Denn selbst wenn man nur renovieren möchte, muss man erst einmal über genügend Kapital verfügen.

Neuen Laminatboden haben wir bereits verlegt, jetzt machen wir uns auf die Suche nach einer Wohnwand. Das Problem dabei: Meine Frau ist nicht gerade Fan von den modernen Wohnwänden. Sie will lieber ein paar klassische Schränke aufstellen. Ich mag aber eher das moderne Design. Wir haben deshalb extra zwei Möbelmärkte besucht und Wohnwände angesehen. Allerdings hat es nichts geholfen: Nach wie vor sind wir uns unschlüssig.

Wie die Sache am Ende ausgeht, kann ich noch nicht sagen. Weil eine Wohnwand günstiger ist, als die Anschaffung solider Schränke, werde ich mich wohl durchsetzen ;-)

Montag, 20. Juni 2011

Jetzt ist erst einmal Erholung angesagt

In diesem Jahr habe ich beschlossen, deutlich früher in den Urlaub zu fahren, um mich mal jenseits der sonst so großen Touristenströme zu bewegen. Bisher sieht es ganz danach aus, als ob dies eine gute Idee gewesen ist. Hier in Spanien ist die Anzahl der Touristen noch enorm gering, sodass man sich deutlich besser und ungestörter bewegen kann.

Aber es gibt noch einen Grund, der mich dazu bewegt hat, mal früher in den Urlaub zu fahren. Damit meine ich schlichtweg die Kosten. In der Hauptsaision muss man sich erst einmal ein Hotelzimmer oder ein Zimmer in einer Pension leisten können. Da gehen schnell ein paar hundert Euro für die Übernachtung drauf.

Jetzt zahle ich gut zwei Drittel weniger und habe ein besseres Zimmer. Außerdem ist ordentlich für Unterhaltung gesorgt. Wie es aussieht, hat ein Rollstuhlfahrer das Zimmer vor mit gehabt. Auf der Toilette war nämlich eine Toilettensitzerhöhung angebracht. Erst hatte ich mich gefragt, wozu dieses Ding gut sein soll. Aber dann hat man mir erklärt, dass es sich um ein Ausversehen handelt und man schlichtweg vergessen hatte, die Sitzerhöhung der Toilette abzunehmen. Leider nicht ganz so cool, wie dieses Toilettengadget.

Ansonsten gibt es nicht viel zu klagen. Das Wetter ist hervorragend und außerdem bietet man kostenlosen Internetzugang an. Meine Handyrechnung wird also geschont.

Montag, 23. Mai 2011

Pflegen ist nicht immer leicht

Wenn eine Person ins Haus zieht, die gepflegt werden muss, hat man es nicht unbedingt leicht - vor allem wenn der Pflegeaufwand richtig enorm ausfällt. Auf meine familiären Details möchte ich an dieser Stelle nicht genauer eingehen, aber ihr könnt mir glauben, dass es sich hierbei um ein schwieriges Thema handelt.

Wie schon gesagt, der Pflegeaufwand ist enorm - aber man kann einzelne Familienmitglieder nicht im Stich lassen. Jeder wird man älter, sodass wir möglich alles eines Tages mal auf die Hilfe anderer angewiesen sind.

Wir geben uns Mühe, alle einen Beitrag zu leisten. Ich bin dafür verantwortlich (dank meiner guten Statur) den Patientenlifter zu bedienen. Dies ist leichteste Art und Weise, eine Person aus dem Bett zu heben oder auch wieder hinen zu transportieren. Ein solcher Lifter spart eine Menge Kraft, sodass man relativ entspannt pflegen kann.

Allerdings war es auch nicht gerade billig, ein Zimmer seniorengerecht und gleichzeitig auch noch pflegetauglich umzubauen. Die Kasse hat natürlich so gut wie nichts bezahlt. Umso wichtiger ist es daher wohl, möglichst viele Kinder zu haben: Je mehr Kinder es gibt, desto mehr Geld ist später für die Pflege vorhanden.

Montag, 2. Mai 2011

Zeit wieder Fahrrad zu fahren

Gestern war das herrliche Wetter für der Anlass, das Mountainbike aus dem Keller zu holen und eine erste Radtour zu machen. Ich habe mich und das Rad noch ein wenig geschont, indem ich die harten Abfahrten erst einmal ausgelassen haben und stattdessen auf Strecke geradelt bin. 40 Kilometer für den Anfang sind ja auch nicht schlecht.

Allerdings muss ich sagen, dass ich mein Fahrrad nicht mehr ganz so toll finde, wie am Anfang. Beim Kauf war ich mir sehr unsicher, was den Lenker angeht. Erst wollte ich einen Downhill-Lenker montieren, habe mich beim Händler dann aber doch für einen klassischen Fahrradlenker entschieden. Heute ärgere ich mich darüber, weil der Downhill-Lenker zusätzlich mit einer Brücke ausgestattet werden kann, die mehr Stabilität verspricht. Bei harten Jumps kann der Fahrradlenker nämlich ordentlich belastet werden.

Falls jemand von euch einen guten Lenker relativ preiswert abzugeben hat, dann meldet euch bitte. Ansonsten werde ich die nächsten Tage mal bei Ebay stöbern, ob sich nicht dort ein guter aber günstiger Lenker findet, damit ich mein Bike ein wenig tunen kann.

Montag, 18. April 2011

Ein Tipp zur Altenpflege

Über Themen wie Altwerden und Altenpflege wird nur selten gesprochen, was daran liegt, dass diese Themen nicht gerade attraktiv sind. Viele Leute wollen sich nicht um ihre Eltern kümmern. Das eigene Altwerden wird häufig ausgeblendet - entweder aus Angst oder aus Unterschätzung.

Doch irgendwann kommt der Punkt, an welchem man wohl oder übel mit diesem Thema in Berührung kommt. Bei uns geht es derzeit dem Opa ziemlich schlecht. Er muss gepflegt werden, was jedoch leichter gesagt als getan ist. Um die Pflegerin zu unterstützen, habe ich am Wochenende ein Badewannenbrett installiert.

Ich muss zugeben, dass ich bis Anfang letzter Woche noch nicht einmal wusste, um was es sich hierbei überhaupt handelt. Allerdings gibt es diese Bretter tatsächlich und sie sind sogar ungemein praktisch. Mit Hilfe dieser Badevorrichtigung gestaltet es sich leichter, pflegebedürftige Personen in die Badewanne zu setzen und auch wieder herauszuheben. Der Aufwand der Installation war zwar nicht ganz ohne (leider auch nicht die Kosten), aber der Opa ist es mir allemale Wert.

Montag, 4. April 2011

Bin mit dem Blog unzufrieden

Wie ich das sehe, bin ich hier seit gut zweieinhalb Jahren am Start. Anfangs habe ich mehr oder weniger grundlos gebloggt, weil ich das einfach mal ausprobieren sollte. Mittlerweile muss ich gestehen, dass mir das Bloggen richtig viel Freude bereitet - auch wenn ich nicht immer dafür Zeit habe.

Allerdings muss ich gestehen, dass ich mit dieser twoday.net Plattform nicht wirklich zufrieden bin. Ein Bekannter nutzt Wordpress auf einer eigenen Domain. Am Wochenende bzw. gestern konnte ich mir die Installation ansehen - und ich muss gestehen, dass ich sehr begeistert bin. Es macht doch einen Unterschied, ob man bei so einem Freeblogger am Start ist oder ob man eine eigene Domain benutzten kann.

Die Frage ist natürlich, ob ich im Domainhandel glücklich werde bzw. dort eine schöne Domain findet. Die Domain mit meinem Namen als .de-Domain ist nämlich nicht mehr frei. Gerne würde ich sie kaufen, allerdings weiß ich gar nicht, wer der Eigentümer ist. Aber ich hänge mich da mal rein. Vielleicht gelingt es mir ja, schon bald ein Blog auf eigener Domain zu installieren.

Montag, 7. März 2011

An Fahrzeugen zu arbeiten macht richtig Spass

Um ehrlich zu sein, habe ich in den vergangenen Jahren überwiegend am Computer gearbeitet. So richtig körperliche Arbeit habe ich mir noch nicht einmal in der Freizeit angetan - schade eigentlich. Seit zwei Wochen arbeite ich zusammen mit meinem Cousin an einem Wohnmobil, mit welchem wir im Sommer auf Tour gehen möchten.

Zwar ist es in unserem Schuppen, wo das Fahrzeug steht, noch richtig kalt, aber dennoch lassen sich viele Arbeiten relativ komfortabel durchführen. Natürlich strengt das Schrauben am Wohnmobil richtig an, aber Spaß macht es auf jeden Fall. Wenn die Temperaturen in den kommenden Wochen anziehen, wird es bestimmt noch viel besser.

Ich kann mir vorstellen, das wirklich auszubauen. Natürlich befinde ich mich derzeit noch in einem relativ euphorischen Zustand, aber wenn das Fahrzeug erst einmal läuft, werden wir sicherlich gut herumkommen. Zwar muss noch eine Menge gemacht werden, aber das wird schon. So habe ich zum Beispiel geplant, den Wassertank bald zu ersetzen und außerdem zwei neue Betten im Wohnmobil zu installieren. Mein Cousin überholt den Motor, damit wir dann im Sommer sicher unterwegs sind.

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